Wem gehört Kaspersky – Eigentümerschaft & Fakten

Wem gehört Kaspersky

Stellen Sie sich vor: Ein Unternehmen, das täglich über 400 Millionen Nutzer weltweit schützt. Das ist Kaspersky, ein globaler Gigant der Cybersicherheit. Gegründet 1997, hat sich dieses russische Unternehmen zu einem der führenden Anbieter von IT-Sicherheitslösungen entwickelt. Doch wer steht hinter diesem Erfolg? Wem gehört Kaspersky wirklich?

Im Jahr 2024 bleibt die Kaspersky Unternehmensstruktur weitgehend unverändert. Jewgeni Kasperski, Mitbegründer und Namensgeber, hält als Haupteigentümer die Mehrheit der Anteile. Die genauen Kaspersky Besitzverhältnisse sind nicht öffentlich, aber es ist bekannt, dass das Unternehmen nicht börsennotiert ist.

Trotz globaler Präsenz mit über 30 Niederlassungen weltweit bleibt Kaspersky ein privates Unternehmen. Der Hauptsitz befindet sich nach wie vor in Moskau. In Bezug auf die finanziellen Aspekte verzeichnete Kaspersky 2023 einen Umsatz von etwa 752 Millionen US-Dollar. Genaue Gewinn- oder Verlustzahlen werden nicht veröffentlicht.

Interessanterweise gehören zum Kaspersky-Konzern keine weiteren bekannten Unternehmen. Die Firmengeschichte zeigt auch keine größeren Verkäufe oder Übernahmen. Stattdessen konzentriert sich Kaspersky auf organisches Wachstum und die Weiterentwicklung seiner Kernkompetenzen im Bereich Cybersicherheit.

Schlüsselerkenntnisse

  • Jewgeni Kasperski ist Haupteigentümer von Kaspersky
  • Das Unternehmen ist nicht börsennotiert
  • Kaspersky erzielte 2023 einen Umsatz von ca. 752 Mio. USD
  • Der Hauptsitz befindet sich in Moskau
  • Kaspersky hat über 30 Niederlassungen weltweit
  • Keine größeren Firmenverkäufe in der Vergangenheit

Die Geschichte von Kaspersky Lab

Die Kaspersky Gründung erfolgte am 26. Juni 1997 durch Jewgeni Kasperski und Natalja Kasperskaja. Das kleine russische Startup entwickelte sich rasch zu einem globalen IT-Sicherheitsunternehmen. Die Kaspersky Firmengeschichte ist geprägt von Innovation und Wachstum.

Anfänge und erste Erfolge

Schon früh konzentrierte sich Kaspersky auf die Entwicklung von Antivirensoftware. Die ersten Produkte legten den Grundstein für den späteren Erfolg. Die Kaspersky Entwicklung war von Beginn an auf technologische Exzellenz ausgerichtet.

Globale Expansion

Ab den 2000er Jahren begann die internationale Expansion von Kaspersky Lab. Das Unternehmen eröffnete Niederlassungen weltweit und baute sein Produktportfolio stetig aus. Heute ist Kaspersky in über 200 Ländern aktiv.

Wichtige Meilensteine

Zu den Höhepunkten der Kaspersky Firmengeschichte zählen:

  • 2002: Start der Entwicklung des cyber-immunen Betriebssystems KasperskyOS
  • 2016: Kaspersky wird offizieller Cybersecurity-Partner der FIDE Schach-Weltmeisterschaft
  • 2022: Veröffentlichung des ersten Nachhaltigkeitsberichts

Die Kaspersky Entwicklung geht stetig weiter. Das Unternehmen investiert stark in Forschung und neue Technologien zur Abwehr von Cyber-Bedrohungen.

Wem gehört Kaspersky

Die Frage nach den Kaspersky Besitzverhältnissen ist für viele von Interesse. Kaspersky Lab, gegründet 1997, ist ein privates Unternehmen und nicht börsennotiert.

Jewgeni Kasperski als Haupteigentümer

Jewgeni Kasperski, Mitbegründer und CEO, ist der Haupteigentümer von Kaspersky. Sein geschätztes Vermögen betrug laut Forbes im März 2022 etwa 1 Milliarde US-Dollar. Dies macht ihn zu einem der reichsten Personen Russlands.

Aktuelle Eigentumsstruktur

Die genaue Verteilung der Kaspersky Anteile ist nicht öffentlich bekannt. Natalja Kasperskaja, Mitbegründerin und Ex-Frau von Jewgeni, hielt früher ebenfalls Anteile am Unternehmen. Ob sie noch Kaspersky Anteilseigner ist, bleibt unklar.

Verteilung der Unternehmensanteile

Trotz der Unklarheit über die exakten Kaspersky Besitzverhältnisse ist bekannt, dass das Unternehmen in Privatbesitz ist. Es gab keine öffentlichen Firmenverkäufe. Kaspersky erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 704 Millionen US-Dollar und beschäftigte etwa 4000 Mitarbeiter.

Kaspersky Lab operiert weltweit mit über 30 regionalen Büros in fast 200 Ländern. Das Unternehmen entwickelt Sicherheitssoftware und bietet Produkte für Privat- und Geschäftskunden an.

Unternehmensdaten und Kennzahlen

Kaspersky Lab zeigt sich als führendes Unternehmen in der Cybersicherheitsbranche. Die Kaspersky Mitarbeiterzahl beläuft sich auf über 4.000 Experten weltweit. Diese Fachkräfte arbeiten in mehr als 200 Ländern, was die globale Präsenz des Unternehmens unterstreicht.

Der Kaspersky Umsatz wird nicht öffentlich bekannt gegeben. Schätzungen zufolge liegt er im Bereich mehrerer hundert Millionen Dollar jährlich. Diese Zurückhaltung bei der Veröffentlichung der Kaspersky Geschäftszahlen ist nicht ungewöhnlich für ein privat geführtes Unternehmen.

Kaspersky ist nicht börsennotiert und gehört hauptsächlich seinem Gründer, Jewgeni Kasperski. Es gab in der Vergangenheit keine größeren Firmenverkäufe oder Übernahmen. Das Unternehmen konzentriert sich auf organisches Wachstum und Innovationen im Bereich der Cybersicherheit.

  • Über 4.000 Mitarbeiter weltweit
  • Präsenz in mehr als 200 Ländern
  • Geschätzter Jahresumsatz: mehrere hundert Millionen Dollar
  • Privat geführtes Unternehmen, nicht börsennotiert

Die finanziellen Erfolge von Kaspersky spiegeln sich in der stetigen Expansion und den Investitionen in Forschung und Entwicklung wider. Das Unternehmen bleibt ein wichtiger Akteur im Kampf gegen Cyberkriminalität und bei der Entwicklung innovativer Sicherheitslösungen.

Führungsstruktur und Management

Das Kaspersky Management zeichnet sich durch eine strukturierte und effiziente Führung aus. An der Spitze steht Jewgeni Kasperski, der als CEO und Chairman die Geschicke des Unternehmens lenkt.

CEO und Führungsteam

Das Kaspersky Führungsteam besteht aus erfahrenen Managern, die verschiedene Geschäftsbereiche verantworten. Sie bringen langjährige Expertise in den Bereichen Cybersicherheit, Technologie und Unternehmensführung mit. Gemeinsam arbeiten sie daran, Kasperskys Position als führender Anbieter von Sicherheitslösungen weiter auszubauen.

Internationale Geschäftsführung

Die Kaspersky Geschäftsführung ist global aufgestellt. Mit Niederlassungen in zahlreichen Ländern gewährleistet das Unternehmen eine starke internationale Präsenz. Regionale Manager sorgen dafür, dass Kasperskys Strategien auf lokale Bedürfnisse zugeschnitten werden. Diese dezentrale Struktur ermöglicht es dem Unternehmen, flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren und weltweit erfolgreich zu agieren.

Das Kaspersky Management legt großen Wert auf Innovation und Kundenzufriedenheit. Regelmäßige Treffen des Führungsteams stellen sicher, dass alle Unternehmensbereiche optimal koordiniert werden. So bleibt Kaspersky an der Spitze der Cybersicherheitsbranche und kann seinen Kunden stets hochwertige Lösungen anbieten.

Geschäftsbereiche und Produkte

Kaspersky Produkte decken ein breites Spektrum der Cybersicherheit ab. Das Unternehmen bietet Lösungen für Privatanwender und Unternehmen gleichermaßen. Kaspersky Antivirus bildet dabei das Fundament für den Schutz von Privatnutzern.

Für Unternehmen entwickelt Kaspersky umfassende Cybersicherheitslösungen. Diese umfassen:

  • Endpoint Detection and Response (EDR)
  • Managed Detection and Response (MDR)
  • Awareness Training
  • Threat Intelligence (TI)
  • Incident Response (IR)
  • Industrial Cybersecurity

Kaspersky schützt weltweit über 220.000 Unternehmen vor Cyberbedrohungen. Die Produkte passen sich den individuellen Bedürfnissen der Kunden an. Trotz des Erfolgs sieht sich Kaspersky mit Herausforderungen konfrontiert. In den USA ist der Verkauf von Kaspersky-Produkten untersagt. Auch in Deutschland gab es Warnungen vor dem Einsatz der Software.

Die neue NIS-2 Richtlinie der EU, die bis Oktober 2024 umgesetzt werden muss, stellt weitere Anforderungen an Cybersicherheitsanbieter. Bei Verstößen drohen hohe Geldbußen. Kaspersky muss sich diesen Herausforderungen stellen, um seine Marktposition zu behaupten.

Internationale Präsenz

Kaspersky zeigt als global agierendes Unternehmen eine starke weltweite Präsenz. Die Kaspersky Niederlassungen erstrecken sich über zahlreiche Länder und Kontinente, was die internationale Ausrichtung des Unternehmens unterstreicht.

Standorte weltweit

Die Kaspersky Standorte umfassen mehr als 30 Büros in fast 200 Ländern. Der Hauptsitz befindet sich in Moskau, doch wichtige regionale Zentren sind auch in anderen Metropolen angesiedelt:

  • London
  • Boston
  • Singapur

Diese globale Aufstellung ermöglicht es Kaspersky, lokale Märkte besser zu verstehen und auf spezifische Bedürfnisse einzugehen.

Regionale Vertretungen

Die regionalen Vertretungen spielen eine zentrale Rolle in der Strategie von Kaspersky global. Sie dienen als Anlaufstellen für Kunden und Partner in den jeweiligen Regionen. Durch diese Struktur kann das Unternehmen schnell auf lokale Herausforderungen reagieren und gleichzeitig seine globale Expertise nutzen.

Die breite internationale Präsenz von Kaspersky spiegelt sich auch in der Vielfalt seiner Mitarbeiter wider. Das Unternehmen beschäftigt Experten aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Hintergründen, was zur Innovationskraft und zum globalen Erfolg beiträgt.

Finanzielle Entwicklung

Kaspersky Lab, das russische Softwareunternehmen mit Sitz in Moskau, zeigt eine bemerkenswerte finanzielle Entwicklung. Die Kaspersky Finanzen spiegeln das globale Wachstum des Unternehmens wider, das in 200 Ländern weltweit aktiv ist. Trotz der Herausforderungen durch Verbote in den USA und der EU verzeichnet Kaspersky weiterhin ein stetiges Wachstum.

Der Kaspersky Gewinn wird maßgeblich durch den Verkauf von Antivirensoftware und Sicherheitslösungen generiert. Obwohl genaue Umsatzzahlen nicht öffentlich sind, deutet die breite internationale Präsenz auf ein solides finanzielles Fundament hin. Das Kaspersky Wachstum zeigt sich auch in der Expansion der Datenzentren, wie dem neuen Standort in Zürich für europäische Operationen.

Trotz der Verbote in den USA seit 2017 und der Warnung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Deutschland konnte Kaspersky seine Marktposition behaupten. Die finanzielle Stabilität wird durch unabhängige Audits und Zertifizierungen untermauert, die die Sicherheit und Integrität der Kaspersky-Dienste bestätigen.

Marktposition und Wettbewerb

Kaspersky zählt zu den führenden Anbietern von IT-Sicherheitslösungen weltweit. Der Kaspersky Marktanteil variiert je nach Segment und Region. Im Enterprise-Bereich sieht sich das Unternehmen starker Kaspersky Konkurrenz gegenüber.

Globale Marktanteile

Genaue Zahlen zum globalen Marktanteil von Kaspersky sind nicht öffentlich verfügbar. Im Vergleich dazu konnte Eset, ein Kaspersky Wettbewerber, im deutschsprachigen Raum ein Netzwerk von rund 6.500 Händlern aufbauen. Dies zeigt die starke Präsenz von Sicherheitsanbietern in der Region.

Hauptkonkurrenten

Zu den wichtigsten Kaspersky Wettbewerbern zählen Symantec, McAfee und Trend Micro. Auch Eset positioniert sich stark im Markt. 2018 stellte Eset acht neue Enterprise-Produkte vor – der größte Produktlaunch in der Firmengeschichte. Dies verdeutlicht den intensiven Wettbewerb im Cybersecurity-Sektor.

Die Kaspersky Konkurrenz profitiert von steigender Nachfrage nach IT-Sicherheit. Laut einer Umfrage waren 43 Prozent der befragten Unternehmen Opfer von Spear-Phishing. Kaspersky selbst registrierte im Februar 2021 weltweit 1.646 BEC-Angriffe. Diese Zahlen unterstreichen die Bedeutung von Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen.

Forschung und Entwicklung

Kaspersky Forschung steht im Zentrum der Unternehmensstrategie. Seit 25 Jahren entwickelt das Unternehmen kontinuierlich neue Technologien und Produkte. Die Kaspersky Innovationen haben die Cybersicherheitsbranche maßgeblich geprägt.

2021 hielt Kaspersky 1367 Patente und 330 Patentanmeldungen. 2022 kamen 123 neue Patente hinzu, davon 51 in den USA, 37 in Russland, 24 in China und 9 in der EU. Die Erfolgsquote bei Patentanmeldungen lag bei beeindruckenden 98%.

  • 71 Patente für maschinelles Lernen
  • 10 Patente für das Anomalie-Frühwarnsystem MLAD
  • Patente für die Anti-Spam-App WhoCalls
  • IoT-Sicherheitstechnologien
  • 106 Patente für Sandbox-Optimierung
  • 20 neue Patente für KasperskyOS

Kaspersky investiert stark in zukunftsweisende Forschung. Ein Schwerpunkt liegt auf künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen für die Cybersicherheit. Das Unternehmen betreibt weltweit Forschungszentren und arbeitet an innovativen Sicherheitslösungen für Privatanwender und Unternehmen.

Partnerschaften und Kooperationen

Kaspersky setzt auf starke Partnerschaften, um seine Marktposition zu festigen. Das Unternehmen pflegt vielfältige Kaspersky Kooperationen mit Technologieunternehmen, Forschungseinrichtungen und Behörden.

Strategische Allianzen

Kaspersky Partner profitieren von strategischen Allianzen mit führenden IT-Unternehmen. Diese Kaspersky Allianzen ermöglichen es, innovative Sicherheitslösungen zu entwickeln und neue Märkte zu erschließen. Ein Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Fudo Security, die 2019 erfolgreich Projekte bei Vivantes in Berlin und am Albrecht Dürer Flughafen Nürnberg umsetzte.

Technologiepartnerschaften

Technologiepartnerschaften fördern die Integration von Kaspersky-Lösungen in andere Systeme. So arbeitet Kaspersky mit ESET zusammen, um Zwei-Faktor-Authentifizierung anzubieten. Diese Kooperation stärkt die Sicherheit von Passwörtern im Home-Office, was seit der COVID-19-Pandemie besonders wichtig geworden ist.

Im Jahr 2024 plant Kaspersky, seine Partnerschaften weiter auszubauen. Der Anteil der Partner, die als Managed Security Service Provider (MSSP) agieren, soll zweistellig wachsen. Dies entspricht dem Trend, dass mehr Unternehmen in IT-Sicherheit investieren und Managed Security Services nachfragen.

Rechtliche Struktur

Die Kaspersky Rechtsform ist als private Gesellschaft organisiert. Die genaue Kaspersky Unternehmensstruktur und mögliche Kaspersky Holding sind nicht öffentlich bekannt. Das Unternehmen unterliegt russischem Recht, hat aber auch internationale Tochtergesellschaften.

Kaspersky ist nicht an der Börse notiert. Es gibt keine Informationen über Firmenverkäufe in der Vergangenheit. Die Einnahmen und Gewinne werden nicht veröffentlicht, da es sich um ein privates Unternehmen handelt.

Die Kaspersky Unternehmensstruktur umfasst verschiedene Geschäftsbereiche:

  • Verbrauchersicherheit
  • Unternehmenssicherheit
  • Cybersicherheitsdienstleistungen
  • Forschung und Entwicklung

Kaspersky setzt auf das Zero-Trust-Prinzip in seiner Sicherheitsarchitektur. Dies bedeutet, dass jeder Nutzer zu Beginn einer Interaktion als nicht vertrauenswürdig gilt. Die Berechtigung wird kontinuierlich überprüft, um die höchste Sicherheit zu gewährleisten.

Zertifizierungen und Auszeichnungen

Kaspersky Zertifizierungen sind ein wichtiger Indikator für die Qualität der Sicherheitslösungen des Unternehmens. Im Jahr 2024 hat Kaspersky zahlreiche Auszeichnungen von renommierten Testinstituten erhalten, die die Leistungsfähigkeit seiner Produkte bestätigen.

Internationale Anerkennungen

Kaspersky Auszeichnungen umfassen Zertifikate von führenden Testlaboren wie AV-TEST. Allerdings hat AV-TEST kürzlich seine Zertifizierungskriterien geändert. Produkte müssen nun nur noch 10 von 18 möglichen Punkten erreichen, um eine Auszeichnung zu erhalten. Diese Änderung hat zu Diskussionen in der Branche geführt.

Qualitätsstandards

Trotz der Änderungen bei Testlaboren bleibt die Kaspersky Qualität konstant hoch. Das Unternehmen legt Wert auf strenge interne Qualitätskontrollen. Kaspersky investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um seine Produkte zu verbessern und den sich ständig ändernden Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein.

  • ISO-Zertifizierungen für Informationssicherheit
  • Hohe Erkennungsraten bei unabhängigen Tests
  • Geringe Auswirkungen auf die Systemleistung

Die Kaspersky Zertifizierungen und Auszeichnungen spiegeln die Bemühungen des Unternehmens wider, Spitzenprodukte im Bereich der Cybersicherheit anzubieten. Dennoch ist es wichtig, dass Nutzer nicht nur auf Zertifikate schauen, sondern auch die tatsächliche Leistung und Funktionalität der Produkte berücksichtigen.

Unternehmenskultur und Mitarbeiter

Die Kaspersky Arbeitskultur zeichnet sich durch Innovation und internationale Ausrichtung aus. Mit über 4.000 Mitarbeitern weltweit legt das Unternehmen großen Wert auf Vielfalt und Inklusion. Kaspersky als Arbeitgeber fördert aktiv die berufliche Weiterentwicklung seiner Belegschaft durch umfassende Schulungsprogramme.

Ein Schwerpunkt der Mitarbeiterentwicklung bei Kaspersky liegt auf der IT-Sicherheit. Angesichts der Tatsache, dass 38% aller Computer mit Schadsoftware infiziert sind, ist Sicherheitsbewusstsein entscheidend. Kaspersky Mitarbeiter werden regelmäßig in aktuellen Sicherheitsthemen geschult, um Risiken zu minimieren und die Unternehmenskultur zu stärken.

Die Kaspersky Arbeitskultur setzt auf einen Omnichannel-Ansatz zur Sensibilisierung der Mitarbeiter. Dazu gehören:

  • Online-Seminare und E-Learning-Module
  • Interaktive Quizze zur Wissensüberprüfung
  • Praxisnahe Phishing-Tests
  • Storytelling zur Vermittlung von Sicherheitsrelevanz

Durch diesen ganzheitlichen Ansatz schafft Kaspersky als Arbeitgeber ein Umfeld, in dem IT-Sicherheit fest in der Unternehmenskultur verankert ist. Die Kaspersky Mitarbeiter werden so zu aktiven Botschaftern für Cybersicherheit, was sowohl dem Unternehmen als auch den Kunden zugute kommt.

Zukunftsstrategie und Vision

Die Kaspersky Strategie für die Zukunft setzt auf innovative Cybersecurity-Lösungen. Das Unternehmen reagiert auf aktuelle Herausforderungen und plant seine Marktposition auszubauen.

Strategische Ausrichtung

Die Kaspersky Zukunft konzentriert sich auf drei Kernbereiche:

  • Cloud Security
  • IoT-Sicherheit
  • KI-basierte Technologien

Diese Schwerpunkte spiegeln die wachsende Bedeutung digitaler Sicherheit wider. Laut Studien sehen nur 39% der Sicherheitsexperten ein solides Verständnis für Cybersicherheit bei Top-Entscheidern. Kaspersky will diese Lücke schließen.

Entwicklungsziele

Die Kaspersky Vision umfasst folgende Ziele:

  • Globales Wachstum vorantreiben
  • Position als führender Sicherheitsanbieter stärken
  • Ethische KI-Entwicklung fördern

Kaspersky plant, die steigende Nachfrage nach Cybersicherheit zu nutzen. Mit Versicherungstarifen für Cyberangriffe, die um 20% gestiegen sind, sieht das Unternehmen großes Potenzial. Gleichzeitig will Kaspersky ethische Standards in der KI-Entwicklung setzen, ähnlich den Bestrebungen der EU-Kommission für KI-Leitlinien.

Kontroversen und Herausforderungen

Kaspersky Lab sieht sich seit Jahren mit Kontroversen konfrontiert. Die Kaspersky Kritik konzentriert sich hauptsächlich auf angebliche Verbindungen zu russischen Geheimdiensten. Diese Vorwürfe führten in einigen Ländern zu Verboten der Kaspersky-Software. Das Unternehmen weist diese Anschuldigungen entschieden zurück.

Um den Kaspersky Herausforderungen zu begegnen, startete das Unternehmen Transparenzinitiativen. Trotzdem bleibt das Vertrauen in einigen Märkten angeschlagen. Der zunehmende Wettbewerb und sich ständig weiterentwickelnde Cybersecurity-Bedrohungen stellen weitere Hürden dar. In der DACH-Region herrscht ein Mangel an 150.000 bis 160.000 Cybersecurity-Fachkräften, was die Lage zusätzlich erschwert.

Die Kaspersky Kontroversen spiegeln sich auch in der öffentlichen Wahrnehmung wider. Laut einer Umfrage sehen 19% der jungen Erwachsenen in Deutschland ein Leben mit KI als Schreckensszenario. 46% fordern eine staatliche Regulierung der KI-Entwicklung. Diese Einstellungen könnten die Akzeptanz von Cybersecurity-Lösungen beeinflussen und neue Herausforderungen für Unternehmen wie Kaspersky schaffen.

FAQ

Wer hat Kaspersky gegründet?

Kaspersky wurde 1997 von Jewgeni Kasperski und seiner damaligen Frau Natalja Kasperskaja gegründet.

Wer ist der Haupteigentümer von Kaspersky?

Der Haupteigentümer und CEO von Kaspersky ist Jewgeni Kasperski.

Wo befindet sich der Hauptsitz von Kaspersky?

Der Hauptsitz von Kaspersky befindet sich in Moskau, Russland.

Wie viele Mitarbeiter hat Kaspersky?

Kaspersky beschäftigt weltweit über 4.000 Mitarbeiter.

In wie vielen Ländern ist Kaspersky aktiv?

Kaspersky ist in über 200 Ländern aktiv und hat mehr als 30 Niederlassungen weltweit.

Was sind die Hauptprodukte von Kaspersky?

Die Hauptprodukte von Kaspersky sind Antivirensoftware und IT-Sicherheitslösungen für Privat- und Geschäftskunden, einschließlich Endpoint Security, Cloud Security und Threat Intelligence.

Ist Kaspersky ein börsennotiertes Unternehmen?

Nein, Kaspersky ist ein Privatunternehmen und nicht börsennotiert.

Wer sind die Hauptkonkurrenten von Kaspersky?

Zu den Hauptkonkurrenten von Kaspersky gehören Symantec, McAfee und Trend Micro.

Welche Zukunftspläne hat Kaspersky?

Kaspersky fokussiert sich auf die Entwicklung innovativer Cybersecurity-Lösungen, insbesondere in den Bereichen Cloud Security, IoT-Sicherheit und KI-basierte Technologien.

Gab es Kontroversen um Kaspersky?

Ja, Kaspersky sah sich mit Vorwürfen konfrontiert, mit russischen Geheimdiensten zu kooperieren, was zu Verboten der Software in einigen Ländern führte. Das Unternehmen weist diese Vorwürfe zurück und hat Transparenzinitiativen gestartet.