In der Welt der Elektroautos sorgt ein Unternehmen für Furore: Rimac Automobili. Mit einer atemberaubenden Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 1,81 Sekunden setzt der Rimac Nevera neue Maßstäbe in der Automobilindustrie. Doch wer steht hinter diesem kroatischen Automobilhersteller, der die Elektromobilität revolutioniert?
Gegründet 2009 von Mate Rimac, hat sich Rimac Automobili zu einem Pionier für Hochleistungs-Elektrofahrzeuge entwickelt. Mit Sitz in Sveta Nedelja bei Zagreb beschäftigt das Unternehmen mittlerweile rund 1000 Mitarbeiter. Die Eigentümerstruktur ist dabei so dynamisch wie die Fahrzeuge selbst.
Mate Rimac hält als Gründer und Visionär mit 52,06% die Mehrheit der Anteile. Porsche AG ist mit 24% der zweitgrößte Anteilseigner, gefolgt von der Camel Group mit 19,35%. Weitere bedeutende Investoren sind China Dynamics und New Automobile Development.
Trotz beeindruckender technischer Leistungen steht Rimac vor Herausforderungen. Bis Anfang Mai 2024 wurden lediglich 50 Einheiten des Nevera verkauft – ein Zeichen für die Volatilität des Elektroautomarktes. Dennoch bleibt das Unternehmen optimistisch und plant, in diesem Jahr etwa 700 neue Mitarbeiter einzustellen.
Die Zukunft von Rimac verspricht spannend zu werden. Mit strategischen Partnerschaften, wie dem Joint Venture Bugatti Rimac, und Investitionen von Softbank und Goldman Sachs positioniert sich das Unternehmen für weiteres Wachstum. Rimac strebt einen Jahresumsatz von einer Milliarde Euro an, bevor ein möglicher Börsengang in Betracht gezogen wird.
Wichtige Erkenntnisse
- Mate Rimac hält 52,06% der Anteile an Rimac Automobili
- Porsche AG ist mit 24% zweitgrößter Anteilseigner
- Der Rimac Nevera beschleunigt in 1,81 Sekunden auf 100 km/h
- Rimac plant 700 Neueinstellungen in diesem Jahr
- Ein Börsengang wird erst bei einem Jahresumsatz von 1 Milliarde Euro erwogen
- Das Joint Venture Bugatti Rimac verspricht innovative Entwicklungen
Einleitung: Rimac Automobili im Überblick
Rimac Automobili, ein Pionier der Kroatien Autoindustrie, wurde 2009 vom Gründer Rimac ins Leben gerufen. Das Unternehmen hat sich von einer kleinen Werkstatt zu einem führenden Hersteller elektrischer Supersportwagen entwickelt. Mit nur einem Mitarbeiter 2011 gestartet, beschäftigte Rimac 2020 bereits 900 Angestellte.
Geschichte des Unternehmens
Die Erfolgsgeschichte von Rimac begann mit der Präsentation des Concept One auf der Frankfurter Automesse 2011. Dieser Meilenstein markierte den Eintritt in die Liga der Hypercars. Seitdem hat das Unternehmen 24 Patente in der Automobilbranche angemeldet und arbeitet mit renommierten Marken wie Porsche und Bugatti zusammen.
Kernprodukte und Innovationen
Rimac setzt Maßstäbe mit Fahrzeugen wie dem Nevera, der für zwei Millionen Euro in limitierter Auflage von 150 Stück produziert wird. Die Innovationskraft des Unternehmens zeigt sich auch in Kooperationen. So liefert Rimac Technologien an Porsche, Hyundai und andere Automobilhersteller. 2021 übernahm Rimac gemeinsam mit Porsche die Luxusmarke Bugatti, was die Position in der Branche weiter stärkte.
- Concept One: 1088 PS, 0-100 km/h in 2,8 Sekunden
- Nevera: Limitierte Auflage, Preis: 2 Millionen Euro
- 24 patentierte Innovationen
Die Gründer von Rimac
Rimac Automobili, der kroatische Automobilhersteller, wurde 2009 von einem jungen Visionär gegründet. Das Unternehmen hat sich seitdem zu einem Vorreiter der Innovation Mobilität entwickelt. Mit Hauptsitz in Zagreb beschäftigt Rimac über 1000 Mitarbeiter und treibt die Entwicklung von Hochleistungs-Elektrofahrzeugen voran.
Mate Rimac: Visionär und Unternehmer
Mate Rimac gründete das Unternehmen mit nur 21 Jahren. Seine Leidenschaft für Elektrofahrzeuge begann mit dem Umbau eines alten BMW zu einem Elektroauto. Heute ist Mate Rimac CEO von Rimac Automobili und des Joint Ventures Bugatti Rimac. Unter seiner Führung hat das Unternehmen über 200 Millionen Euro an Investorengeldern eingesammelt.
Einfluss auf die Branche
Rimac hat die Elektroautomobilbranche durch bahnbrechende Technologien revolutioniert. Das Hyperauto Nevera ist ein Paradebeispiel dafür. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 412 km/h und einer Beschleunigung von 0-100 km/h in unter zwei Sekunden setzt es neue Maßstäbe. Der Nevera verfügt über beeindruckende 1.914 PS und eine WLTP-Reichweite von 490 km.
- Limitierte Auflage: Nur 150 Exemplare des Nevera werden produziert
- Preis: Etwa 2 Millionen Euro pro Fahrzeug
- Rekord: Schnellstes Elektroauto im Rückwärtsgang mit 275,74 km/h
Rimac arbeitet eng mit etablierten Automobilherstellern zusammen. Porsche hat seinen Anteil auf 24% erhöht, während Hyundai-Kia etwa 10% hält. Diese Partnerschaften unterstreichen Rimacs Bedeutung für die Zukunft der Elektromobilität.
Investoren und Kapitalgeber
Rimac hat sich als führendes Unternehmen in der Elektroautomobilindustrie etabliert und zieht namhafte Investoren an. Die Finanzierungsrunde im Jahr 2023 brachte dem Unternehmen frisches Kapital in Höhe von 500 Millionen Euro ein.
Überblick über Hauptinvestoren
Die Porsche AG spielt eine zentrale Rolle bei Rimac. Sie hält einen Anteil von 24% an der Holding und ist mit 45% am Joint Venture Bugatti Rimac beteiligt. Die Hyundai Motor Group investierte 80 Millionen Euro in das kroatische Unternehmen.
Softbank und Goldman Sachs sind ebenfalls bedeutende Geldgeber. Der „Vision 2 Fund“ von Softbank sowie Goldman Sachs trugen maßgeblich zur jüngsten Finanzierungsrunde bei. Diese Investitionen haben Rimacs Unternehmenswert auf über zwei Milliarden Euro ansteigen lassen.
Strategische Partnerschaften
Die Zusammenarbeit mit der Porsche AG geht über finanzielle Beteiligungen hinaus. Gemeinsam entwickeln sie den Rimac Nevera Hypercar, der mit 1.914 PS für 2,5 Millionen US-Dollar angeboten wird. Rimac plant, seine Position als Zulieferer für Komponenten wie Batterien und elektrische Achsen zu stärken.
Trotz der Beteiligungen großer Autohersteller strebt Rimac Unabhängigkeit an. Das Unternehmen expandiert und will seine Belegschaft auf über 1.500 Mitarbeiter aufstocken. Ein neuer Hauptsitz nahe Zagreb ist im Bau, weitere Standorte sind in Planung.
Überblick über die Unternehmensstruktur
Rimac Automobili hat seinen Hauptsitz in Sveta Nedelja, Kroatien. Das Unternehmen gliedert sich in verschiedene Abteilungen, die eng zusammenarbeiten, um innovative Elektrofahrzeuge zu entwickeln.
Organisation und Abteilungen
Die Struktur von Rimac umfasst:
- Forschung und Entwicklung
- Produktion
- Vertrieb
- Technologie
Rimac Technology, eine Tochtergesellschaft der Rimac Group, entwickelt und liefert Batteriesysteme, Antriebe und andere Komponenten für Elektrofahrzeuge. Sie arbeitet mit renommierten Automobilherstellern wie BMW zusammen.
Standort und Produktionsstätten
Die Hauptproduktionsstätte von Rimac befindet sich in Sveta Nedelja, Kroatien. Hier entstehen Hightech-Komponenten und Elektrofahrzeuge. Das Bugatti Rimac Joint Venture hat ebenfalls seinen Sitz in Sveta Nedelja, während Bugatti-Fahrzeuge weiterhin in Molsheim, Frankreich, gefertigt werden.
Rimac Group hält 55% der Anteile an Bugatti Rimac, Porsche die restlichen 45%. Diese Struktur ermöglicht es Rimac, Technologien für verschiedene Automobilhersteller zu entwickeln und gleichzeitig eigene Hypercars zu produzieren.
Die Rolle von Rimac in der Elektroautomobilindustrie
Rimac hat sich als Pionier im Bereich Elektroautos etabliert. Das Unternehmen setzt Maßstäbe in der Entwicklung von Hochleistungs-Elektrofahrzeugen. Mit dem Hyperauto Nevera zeigt Rimac, was in der Welt der Elektromobilität möglich ist.
Marktposition und Wettbewerber
Rimac konkurriert mit renommierten Luxusautoherstellern und innovativen Elektroauto-Startups. Das Unternehmen hat sich durch seine technologische Expertise einen Namen gemacht. Im Jahr 2024 festigt Rimac seine Position als führender Anbieter von Elektro-Hypercars.
Technologische Beiträge
Die Batterietechnologie von Rimac ist wegweisend für die gesamte Branche. Das Unternehmen entwickelt fortschrittliche Energiespeichersysteme, die Reichweite und Leistung von Elektroautos erheblich verbessern. Rimac liefert seine Technologie an verschiedene Automobilhersteller und treibt so die Entwicklung der Elektromobilität voran.
- Hochleistungs-Elektroantriebe
- Innovative Batteriesysteme
- Fortschrittliche Leistungselektronik
Durch diese Innovationen trägt Rimac maßgeblich zur Weiterentwicklung der Elektrofahrzeugtechnik bei. Die Technologien finden nicht nur in Sportwagen Anwendung, sondern beeinflussen auch die Entwicklung von Alltagsfahrzeugen. Rimac gestaltet aktiv die Zukunft der Mobilität mit.
Anteilseigner und deren Einfluss
Die Eigentümerstruktur von Rimac ist komplex und spiegelt das wachsende Interesse der Automobilindustrie an innovativen Elektrofahrzeugen wider. Mate Rimac, der visionäre Gründer, behält einen bedeutenden Einfluss auf das Unternehmen.
Anteile von Mate Rimac
Mate Rimac hält 37% der Anteile an der Rimac Group. Diese beträchtliche Beteiligung ermöglicht es ihm, die strategische Ausrichtung des Unternehmens maßgeblich zu beeinflussen. Rimac plant langfristig und denkt in Zeiträumen von bis zu 100 Jahren.
Bedeutsame Investoren und deren Anteile
Neben Mate Rimac gibt es weitere wichtige Anteilseigner:
- Porsche AG: 24% der Rimac Group
- SoftBank Vision Fund 2: 20%
- Goldman Sachs Asset Management: 18%
- InvestIndustrial: 12%
Die Porsche AG, Teil des Volkswagen-Konzerns, spielt eine besondere Rolle. Sie hält nicht nur Anteile an der Rimac Group, sondern auch 45% am Joint Venture Bugatti Rimac. Die Hyundai Motor Group ist ebenfalls ein wichtiger Partner von Rimac, obwohl genaue Anteilszahlen nicht bekannt sind.
Diese Investorenstruktur bringt Kapital und Expertise in das Unternehmen ein. Sie ermöglicht Rimac, seine innovativen Elektrofahrzeuge weiterzuentwickeln und die Produktion auszubauen. Gleichzeitig profitieren die Investoren von Rimacs Technologie und Zukunftsvision im Bereich der Elektromobilität.
Kooperationen und Joint Ventures
Rimac Automobili hat sich durch strategische Partnerschaften mit großen Automobilherstellern einen Namen gemacht. Das Unternehmen arbeitet eng mit Porsche, Hyundai und Kia zusammen, um innovative Technologien für Elektrofahrzeuge zu entwickeln.
Partnerschaften mit Automobilriesen
Eine der bedeutendsten Kooperationen ist das Joint Venture Bugatti Rimac. Gegründet am 2. November 2021, hält die Rimac Group 55% der Anteile, während Porsche AG 45% besitzt. Mate Rimac, der Gründer von Rimac Automobili, führt als CEO das Joint Venture. Diese Partnerschaft vereint Bugattis Luxus-Expertise mit Rimacs Elektro-Innovationen.
Innovationsprojekte und Technologietransfer
Neben Bugatti Rimac pflegt Rimac Partnerschaften mit weiteren Autoherstellern. Das Unternehmen entwickelt Komponenten für Elektrofahrzeuge von Porsche und arbeitet an Projekten mit Hyundai und Kia. Zudem kooperiert Rimac mit Luxusmarken wie Aston Martin und Koenigsegg bei Hochleistungs-Elektroantrieben.
Rimac erweitert seinen Einfluss auch im Bereich der Infotainmentsysteme. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für Renault, was zeigt, dass Rimacs Technologie-Expertise weit über Elektroantriebe hinausgeht.
Diese vielfältigen Partnerschaften unterstreichen Rimacs Position als Technologieführer im Elektrofahrzeugsektor. Sie ermöglichen es dem Unternehmen, seine Innovationen in verschiedenen Marktsegmenten einzusetzen und gleichzeitig von den Ressourcen und der Erfahrung etablierter Automobilhersteller zu profitieren.
Auswirkungen von externen Investitionen
Die Rimac Group hat durch externe Investitionen einen bedeutenden Schub erhalten. Große Namen wie Softbank, Goldman Sachs und Porsche haben insgesamt 500 Millionen Euro in das Unternehmen investiert. Diese Kapitalzufuhr ermöglicht es Rimac, seine Pläne für Wachstum und Expansion voranzutreiben.
Wachstum und Expansion durch Kapitalzuflüsse
Mit den neuen Finanzmitteln plant Rimac Technology, 700 neue Mitarbeiter einzustellen. Dies wird die Produktionskapazität erheblich steigern und die Serienproduktion von Elektrofahrzeugen beschleunigen. Der Großteil der Investition fließt in die Weiterentwicklung innovativer Technologien für Elektrofahrzeuge.
Herausforderungen und Chancen
Die Skalierung der Produktion stellt Rimac vor neue Herausforderungen. Das Unternehmen muss die hohen Erwartungen der Investoren erfüllen und gleichzeitig seine Qualitätsstandards beibehalten. Dennoch bieten sich enorme Chancen: Rimac kann seine Marktposition stärken, neue Technologien entwickeln und in weitere Märkte expandieren.
- Ausbau der Produktionskapazitäten
- Weiterentwicklung der Batterietechnologie
- Erschließung neuer Marktsegmente
Die Zusammenarbeit mit etablierten Partnern wie Porsche eröffnet Rimac zusätzliche Möglichkeiten im globalen Automobilmarkt. Durch den Technologietransfer und die gebündelten Ressourcen kann Rimac seine Position als Innovationsführer in der Elektromobilität weiter ausbauen.
Das Management-Team von Rimac
Rimac hat sich zu einem führenden Unternehmen in der Elektromobilität entwickelt. An der Spitze steht ein erfahrenes Führungsteam, das die Vision des Unternehmens vorantreibt.
Schlüsselpersonen im Führungsteam
Mate Rimac CEO leitet als Gründer und Visionär das Unternehmen. Er führt ein Team von über 2.100 Mitarbeitern und hat in weniger als 15 Jahren ein beachtliches Automobilunternehmen aufgebaut. Unter seiner Führung wurde der Rimac Nevera zum schnellsten Elektroauto der Welt.
Christophe Piochon COO bringt wertvolle Erfahrung aus seiner Zeit bei Bugatti ein. Er verantwortet die operativen Abläufe des Joint Ventures Bugatti-Rimac, das 435 Mitarbeiter beschäftigt und seinen Sitz in Sveta Nedelja hat.
Rollen und Erfahrungen
Emilio Scervo CTO leitet die technische Entwicklung bei Rimac. Seine Expertise aus der Formel 1 und von McLaren fließt in die Innovationen des Unternehmens ein. Das spiegelt sich in den über 20 Beschleunigungs- und Bremsrekorden des Rimac Nevera wider.
Larissa Fleischer als CFO bringt Finanzerfahrung von Porsche mit. Sie steuert die Finanzen des wachsenden Unternehmens, das durch strategische Partnerschaften wie mit Porsche (24% Anteil) gestärkt wird.
Rimac und die Zukunft der Mobilität
Rimac treibt die Elektromobilität mit innovativen Konzepten voran. Das Unternehmen setzt auf Hochleistungs-Elektrofahrzeuge und fortschrittliche Batterietechnologie. Ein Beispiel dafür ist das Hyperauto Nevera, das die Leistungsfähigkeit von Elektroantrieben eindrucksvoll demonstriert.
Visionen für nachhaltige Mobilität
Rimac plant, die Mobilität der Zukunft nachhaltig zu gestalten. Ein spannendes Projekt sind Robotaxis. Bis 2030 sollen 10.000 dieser autonomen Fahrzeuge produziert werden. Die Zweisitzer bieten viel Komfort und sind für den Dauereinsatz konzipiert.
- Reichweite: 240 Kilometer
- Einsatz: 24/7
- Lebensdauer: 600.000 Kilometer
Geplante Produkte und Entwicklungen
Rimac arbeitet an der Verbesserung der Batterietechnologie und der Erhöhung der Reichweite. Durch die Partnerschaft mit Bugatti entstehen neue Möglichkeiten. Geplant sind Hybrid- und Elektromodelle für Bugatti sowie die Erschließung neuer Fahrzeugsegmente wie GT, Limousinen oder SUVs.
Die Zukunft von Rimac verspricht spannend zu werden. Mit innovativen Konzepten und fortschrittlicher Technologie treibt das Unternehmen die Entwicklung der Elektromobilität voran und gestaltet die Zukunft der Fortbewegung aktiv mit.
Kundenstamm und Marktsegmente
Rimac hat sich als führender Anbieter im Hypercar-Markt etabliert. Das Unternehmen zielt auf eine exklusive Kundschaft ab, die Wert auf Luxus-Elektroautos legt.
Zielgruppen für Rimac-Fahrzeuge
Die Hauptzielgruppe für Rimac-Fahrzeuge sind wohlhabende Technik-Enthusiasten und Sammler. Diese Kunden suchen nach einzigartigen Fahrzeugen, die Spitzentechnologie und Luxus vereinen. Der Rimac Nevera, limitiert auf 150 Stück, kostet über zwei Millionen Euro und spricht genau diese exklusive Käuferschicht an.
Strategien zur Kundengewinnung
Rimac setzt auf verschiedene Strategien, um Kunden zu gewinnen:
- Exklusive Präsentationen für potenzielle Käufer
- Teilnahme an renommierten Automessen
- Kooperationen mit anderen Luxusmarken
Als Technologielieferant bedient Rimac auch etablierte Automobilhersteller. Diese Zusammenarbeit stärkt die Position des Unternehmens im Hypercar-Markt und erweitert seinen Einfluss in der Branche der Luxus-Elektroautos.
Fazit: Rimac im Wandel der Zeit
Rimac hat sich 2024 zu einem Vorreiter der Elektroautos entwickelt. Das Unternehmen, geführt von Mate Rimac, zeigt beeindruckende Fortschritte in der Zukunft der Mobilität. Die Eigentümerstruktur von Rimac ist vielfältig, mit strategischen Partnern wie Porsche und Hyundai als wichtige Investoren.
Zusammenfassung der Eigentümerstruktur
Mate Rimac bleibt Hauptanteilseigner und treibende Kraft hinter der Innovation. Porsche, als bedeutender Investor, bringt nicht nur Kapital, sondern auch wertvolle Erfahrung ein. Die Partnerschaft mit Bugatti, die zur Gründung von Bugatti Rimac führte, stärkt die Position im Luxussegment der Elektroautos.
Ausblick auf kommende Entwicklungen
Rimac setzt auf die Erweiterung seiner Produktpalette. Der Bugatti Tourbillon mit seinem V16-Motor zeigt, dass Rimac auch traditionelle Antriebe weiterentwickelt. Gleichzeitig treibt das Unternehmen die Batterietechnologie voran und positioniert sich als Technologielieferant für andere Hersteller. Diese Strategie verspricht, Rimac’s Rolle in der Zukunft der Mobilität weiter zu stärken.